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	<title>cat /dev/braindump &#187; WTF!?!</title>
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	<description>A Geek&#039;s Thoughts on Life, Arts, Software and Technology</description>
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		<title>Vodafone: Cave MNP &#8211; oder: Von der Unmöglichkeit einer Rufnummernportierung</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Dec 2011 21:45:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo-Alexander Ginkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[o2 hat derzeit ein paar Probleme mit ihrem Netz &#8211; ach, was sage ich: Das Netz ist ein einziges Desaster. Nachzulesen bei &#8220;Wir sind Einzelfall&#8221;. Nun ist es ja Dank MNP (Mobile Number Portability) heutzutage kein Problem mehr, entsprechende Konsequenzen zu ziehen und den Netzbetreiber zu wechseln. Sollte man meinen. Der neue Netzbetreiber sollte Vodafone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>o2 hat derzeit ein paar Probleme mit ihrem Netz &#8211; ach, was sage ich: Das Netz ist ein einziges Desaster. Nachzulesen bei <a href="http://wir-sind-einzelfall.de/2011/11/neue-auswertung/">&#8220;Wir sind Einzelfall&#8221;</a>.</p>
<p>Nun ist es ja Dank MNP (Mobile Number Portability) heutzutage kein Problem mehr, entsprechende Konsequenzen zu ziehen und den Netzbetreiber zu wechseln. Sollte man meinen. Der neue Netzbetreiber sollte Vodafone sein und nach schechten Erfahrungen mit Providern sollte es direkt zum Netzbetreiber gehen. Gesagt, getan. Schließlich kam es jedoch ganz anders&#8230; <span id="more-1042"></span></p>
<p>Um bis zum Ablauf der Kündigungsfrist Ende Dezember bei discoPLUS noch halbwegs sinnvoll mobil erreichbar zu sein, sollte die Kombination Rufumleitung von o2 -> Vodafone mit nachträglicher Portierung der alten Rufnummer als Lösung dienen. Laut Vodafone <a href="http://www.vodafone.de/infofaxe/101.pdf">kein Problem</a>. Sollte man meinen. Zitat:</p>
<blockquote><p>Sie können aber auch sofort bei Vodafone einen Vertrag abschließen und bis zum Portierungstag mit einer temporären VF D2 Rufnummer telefonieren. Wenn Sie wollen, sind Sie auf Ihrer zu portierenden Rufnummer beim bisherigen Dienstanbieter noch bis zum Vertragsende erreichbar.</p></blockquote>
<p>Also am 28.11.2011 online einen passenden Vertrag bestellt. Der wurde erstmal einen Tag später kommentarlos &#8220;auf Ihren Wunsch hin&#8221; storniert. Eine Rückmeldung, was schief lief, habe ich bis heute nicht erhalten. Also habe ich den Vertriebskanal gewechselt und telefonisch bestellt. Zwei Tage später war dann die SIM-Karte da (allerdings nicht wie angekündigt via DHL, sondern via UPS). Nun wollte ich die nachträgliche Portierung in die Wege leiten. Dazu muss man wissen, dass das bei Vodafone nicht schriftlich oder online geht, sondern dass man dazu zwingend einen Vodafone-Shop aufsuchen muss. Also habe ich auch dieses Übel auf mich genommen &#8211; was tut man nicht für eine einigermaßen anständige Netzqualität. So suchte ich am Abend des 01.12.2011 den (offiziellen) Vodafone-Shop in der Heidelberger Innenstadt auf.</p>
<p>Ich staunte nicht schlecht, als man mir mitteilte, dass man nicht wisse, wie die Portierung für einen Geschäftskunden durchzuführen sei, faxte dann aber ein Portierungsformular an die Vodafone-Niederlassung Süd/West in Stuttgart. Laut einhelliger Auskunft von dritter Seite ist dieses Formular jedoch nicht für nachträgliche Portierungen geeignet &#8211; schließlich fehlten auf diesem jegliche Identifikationsmerkmale des Vodafone-Vertrags, auf den portiert werden soll.</p>
<p>Also kontaktierte ich daraufhin die telefonische Kundenbetreuung (die sich vollmundig &#8220;Business-Team&#8221; nennt). Der Mitarbeiter dort teilte mir freundlich, aber sichtlich ratlos mit, dass nachträgliche eingehende Portierungen für Geschäftskunden nicht möglich seien. Man könne lediglich den bestehenden Vertrag stornieren. Wieso diese Information in öffentlich zugänglichen Vodafone-Medien nirgends Erwähnung findet, konnte er mir aber auch nicht erklären. Ganz in Ruhe ließ ihn der Fall jedoch offenbar nicht, denn fünfzehn Minuten später rief er mich noch einmal an und teilte mir mit, er werde den Fall am kommenden Tag mit der Fachabteilung klären.</p>
<p>Von dort erreichte mich am Morgen des 02.12.2011 tatsächlich auch ein Rückruf: Man habe mit dem Shop in Heidelberg gesprochen, ich möge dort am Abend nochmal persönlich vorstellig werden &#8211; man werde dann die gewünschte Portierung umsetzen. Bei Problemen solle der Shop-Mitarbeiter sich mit der Vodafone-Vertriebspartnerhotline in Verbindung setzen. Dort könne man im Fall der Fälle eventuelle Probleme aus dem Weg räumen.</p>
<p>Nun machte ich mich also am Abend wieder auf den Weg in den Vodafone-Shop in der Hoffnung, die Portierung endlich zum Abschluss bringen zu können. Zwischenzeitlich hatte ich auch die passende Dokumentation für Vertriebspartner, &#8220;Klartext Nr. 102&#8243;, aufgetan, in dem die Portierung akribisch genau incl. Screenshots beschrieben ist &#8211; auch für Geschäftskunden. Leider sollte dieser Wunsch jedoch nicht erfüllt werden: Nach über einer Stunde des Hin- und Her strich der Vodafone-Mitarbeiter im Shop vor Ort die Segel. Ich möge doch bitte meinen bestehenden Vertrag widerrufen und einen neuen Vertrag mit eingeschlossenem Portierungsauftrag abschließen. Dies habe ich dann schließlich auch getan, jedoch frage ich mich an dieser Stelle, wieso es einem Konzern wie Vodafone nicht möglich ist, eine Trivialität wie eine eingehende Portierung korrekt abzuwickeln bzw. konsistente Informationen darüber bereitzustellen, mit welchen Einschränkungen eine solche Portierung verbunden sein mag. Im Infodok 101 sowie im Klartext 102 ist davon nichts zu lesen.</p>
<p>Für mich bedeutet das Ganze: Außer Spesen nichts gewesen. Keine Portierung, den Vertrag habe ich widerrufen. Ob mein ersatzweise vor Ort beauftragter Portierungsauftrag so umgesetzt und zu den zugesicherten Online-Konditionen abgerechnet wird, wage ich nach dem bisherigen Chaos zu bezweifeln. Vodafone scheint jedenfalls ganz alltägliche Prozesse nicht im Griff zu haben und beschäftigt entweder Mitarbeiter, die das <a href="http://www.youtube.com/watch?v=2r_u1F3IQNU">Peter-Prinzip</a> bereits maximiert haben, oder spart so sehr bei den Schulungen, dass die eigenen Mitarbeiter durch die unternehmenseigenen Prozesse völlig überfordert sind.</p>
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		<title>Bitte im klingonischen Original!</title>
		<link>http://blog.ginkel.com/2011/04/bitte-im-klingonischen-original/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 17:53:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo-Alexander Ginkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf heise Developer scheint gerade &#8211; passend zu den Temperaturen der letzten Wochen &#8211; das Sommerloch Einzug zu halten. Zumindest lässt sich dort ein Autor über die (Nicht-)Nutzung der englischen Sprache für gängige Programmiersprachen und Programmtexte aus. Nun mag sich der ein oder andere möglicherweise an Word Basic erinnern oder die Macrosprache von Microsoft Excel, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf heise Developer scheint gerade &#8211; passend zu den Temperaturen der letzten Wochen &#8211; das Sommerloch Einzug zu halten. Zumindest lässt sich dort ein Autor über die <a href="http://www.heise.de/developer/artikel/Lingua-franca-1226862.html">(Nicht-)Nutzung der englischen Sprache</a> für gängige Programmiersprachen und Programmtexte aus. Nun mag sich der ein oder andere möglicherweise an Word Basic erinnern oder die Macrosprache von Microsoft Excel, die es tatsächlich in einer lokalisierten Version &#8211; also z.B. auf deutsch &#8211; gab. Ein Graus. Nicht nur, dass man von entsprechenden Listings schneller Augenkrebs bekommt als der Ottonormalentwickler &#8220;Strahlungsdosis&#8221; in die Tastatur hämmern kann, sondern vor allem verbietet dies auch die Tatsache, dass Software über ihren Lebenszyklus auch möglicherweise von Entwicklern aus einem anderen Sprachraum betreut wird. So hatte ich auch schon das Vergnügen, mir bulgarische Kommentare im Quelltext zusammenreimen zu dürfen. Kein Spaß. Wenigstens können die für mich nicht Out-of-Sync mit dem Quellcode geraten &#8211; &#8220;Bahnhof&#8221; bleibt &#8220;Bahnhof&#8221;.</p>
<p>Und so möchte ich an den gesunden Menschenverstand appellieren: Der natürliche Sprachraum des Softwareentwicklers bzw. seiner Kreationen sollte die englische Sprache sein &#8211; in Ausnahmefällen &#8211; wie bei den Werken von Shakespeare &#8211; aber auch gerne das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Klingonische_Sprache#Shakespeare-.C3.9Cbersetzungen">klingonische Original</a>. <img src='http://blog.ginkel.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>We lost contact&#8230; oder: Kundenservice nach rnv-Art</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Dec 2010 10:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo-Alexander Ginkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer mit dem ÖPNV fahren möchte, löst vor Fahrtantritt typischerweise ein Ticket. Nun komme ich ja leider nicht in den Genuss des rnv-Handyticketing, da ich keine veraltete Handytechnologie nutze. Ergo müssen die Tickets aus dem Automaten kommen und diese wollen typischerweise eine Gegenleistung für den Ausdruck des wenige cm² großen Schnipsels Papier, der sich Fahrschein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mit dem ÖPNV fahren möchte, löst vor Fahrtantritt typischerweise ein Ticket. Nun komme ich ja leider nicht in den Genuss des <a href="http://blog.ginkel.com/2010/10/rnv-handy-ticketing-auf-android/">rnv-Handyticketing</a>, da ich keine veraltete Handytechnologie nutze. Ergo müssen die Tickets aus dem Automaten kommen und diese wollen typischerweise eine Gegenleistung für den Ausdruck des wenige cm² großen Schnipsels Papier, der sich Fahrschein schimpft. Nun bin ich kein Fan von Münzgeld und die Akzeptanz von Banknoten ist an den Heidelberger Automaten eher Glückssache. Also dachte ich mir, wieso nicht mit Geldkarte zahlen. Für den Teil meiner Leserschaft, dem das gar nichts sagt: Das ist eine Art Electronic Wallet, das in die Smartcard der Maestro-Karten integriert ist. Wie sich jedoch herausstellen sollte, ist es ungemein schwierig, mit Geldkarte an den Heidelberger rnv-Automaten zu zahlen. <span id="more-885"></span></p>
<p>Daher habe ich also mal eine nicht-repräsentative Stichprobe (wo man sich halt gerade so aufhält, wenn man gerade eine Fahrkarte benötigt) durchgeführt und an verschiedenen Automaten im Stadtgebiet diese Bezahlart ausprobiert. Das ernüchternde Ergebnis war, dass die Funktion an mehr Automaten nicht funktionierte als dass sie nutzbar war.</p>
<p>Nun ist man ja ein hilfsbereiter Mensch, so dass ich dem rnv via E-Mail jeweils das Vorliegen eines Defekts unter Angabe der Automatennummer mitgeteilt habe. Schließlich befanden sich an den Automaten ja auch entsprechende Hinweise, man möge Störungen bitte melden. Das tat ich beispielsweise Anfang November für die Automaten Nr. 210 und 332. Nun könnte man meinen, der rnv nehme eines solchen Hinweis möglicherweise dankbar auf und leite eine Reparatur der Automaten in die Wege. Stattdessen passierte genau&#8230; nichts. Als ich nämlich Anfang Dezember das nächste Mal mein Glück versuchte, war der Fehler der alte: &#8220;Bitte Karte entnehmen&#8221;. Nur, dass sich meine Karte noch in meiner Hand befand. Also unternahm ich noch einmal einen Kontaktversuch, diesmal via Online-Beschwerdeformular auf der rnv-Website. Und diesmal schien meine E-Mail tatsächlich Bewegung in die Sache gebracht haben:</p>
<p>Als ich nämlich vor wenigen Tagen mal wieder in die Verlegenheit kam, ein Ticket lösen zu wollen, fiel mir auf, dass man die Hinweisschilder, Kunden mögen doch bitte defekte Automaten melden, konsequent von allen Automaten entfernt hatte. Der Automat begrüßte mich dagegen wieder mit der Anzeige &#8220;Bitte Karte entnehmen&#8221;. Diese hatte ich allerdings in weiser Voraussicht gleich in meiner Geldbörse gelassen&#8230;</p>
<p>Auf eine Antwort auf meine diversen Mails warte ich übrigens noch immer.</p>
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		<title>Bedingungsloses Grundeinkommen? Gibt es doch schon längst&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2010 00:16:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo-Alexander Ginkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Life, the Universe & Everything]]></category>
		<category><![CDATA[WTF!?!]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute in der Mittagspause hatte ich eine äußerst interessante, in gewisser Weise aber auch schockierende Diskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen, die ich hiermit zu Papier bringen möchte: Die Ausgangsthese war, dass das Bedingungslose Grundeinkommen einer Gesellschaft die Möglichkeit geben könnte, mehr als die Summe ihrer Einzelteile zu werden. Nämlich dadurch, dass Menschen die Möglichkeit erhalten, unabhängig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute in der Mittagspause hatte ich eine äußerst interessante, in gewisser Weise aber auch schockierende Diskussion zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bedingungsloses_Grundeinkommen">Bedingungslosen Grundeinkommen</a>, die ich hiermit zu Papier bringen möchte:</p>
<p>Die Ausgangsthese war, dass das Bedingungslose Grundeinkommen einer Gesellschaft die Möglichkeit geben könnte, mehr als die Summe ihrer Einzelteile zu werden. Nämlich dadurch, dass Menschen die Möglichkeit erhalten, unabhängig von existenzsichernden Maßnahmen die Dinge anzugehen, für die sie brennen, die sie schon immer umsetzen wollten. Das wäre eine Gesellschaft, die meiner Meinung nach einen enormen Produktivitätsschub erreichen würde &#8211; Dienst nach Plan, wie er so viele große Unternehmen lähmt, hätte in einem solchen Setting keinen Platz.</p>
<p>Nun warf ein Kollege ein Argument in die Diskussion ein, mit dem ich so nicht gerechnet hatte, das mir aber doch zu denken gegeben hat: Seine Theorie ist, dass bei vielen Großkonzernen de facto bereits heute soetwas wie ein Bedingungsloses Grundeinkommen existiert, das lediglich an die physische Anwesenheit der Person des Arbeitnehmers geknüpft ist. Kontroll- und Motivationsmechanismen versagen auf Grund zäher, verkrusteter Strukturen, mangelnder Transparenz. Welche Art und Qualität von Arbeitsleistung erbracht wird, hat keine signifikanten Auswirkungen auf die monetären Aspekte der Tätigkeit.</p>
<p>Nun könnte man meinen, diese Groteske entspränge einer skurrilen Geschichte. &#8220;Könnte&#8221; wie &#8220;Konjunktiv&#8221;&#8230;</p>
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		<title>Bestpreisabrechnung bei der Bahn</title>
		<link>http://blog.ginkel.com/2010/09/bestpreisabrechnung-bei-der-bahn/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 21:23:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo-Alexander Ginkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Commonsense]]></category>
		<category><![CDATA[WTF!?!]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Deutsche Bahn AG, ich gebe zu, dass ich in letzter Zeit eure Dienstleistungen nur sehr sporadisch in Anspruch genommen habe. Wieso? Ich zahle für ein Angebot gerne den günstigsten Preis. Nicht, weil ich es nötig hätte, sondern, weil sich alles andere echt komisch anfühlt. Und genau diese Wahl des günstigsten Angebots macht ihr mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Deutsche Bahn AG,</p>
<p>ich gebe zu, dass ich in letzter Zeit eure Dienstleistungen nur sehr sporadisch in Anspruch genommen habe. Wieso? Ich zahle für ein Angebot gerne den günstigsten Preis. Nicht, weil ich es nötig hätte, sondern, weil sich alles andere echt komisch anfühlt.</p>
<p>Und genau diese Wahl des günstigsten Angebots macht ihr mir enorm schwer: Es gibt Sparpreise mit Zugbindung, Sparpreise ohne Zugbindung, Sparpreise, die sich mit einer Bahncard 25 kombinieren lassen, Sparpreise, auf die es mit einer Bahncard 25 keinen Rabatt gibt, die Bahncard 50, die grundsätzlich nicht mit Sparpreisangeboten kombinierbar ist und in Verkehrsverbünden doch nur 25% Rabatt gewährt und die Bahncard 100, die auf manchen Strecken überhaupt nicht anerkannt wird.</p>
<p>Welche Variante davon für mich die richtige ist, kann ich aber eigentlich erst im Nachhinein wissen &#8211; insbesondere bei den Tarifoptionen, bei denen ich in Vorleistung treten muss &#8211; wie den verschiedenen Bahncard-Tarifen.</p>
<p>Dabei wäre die Lösung so einfach: Wieso führt ihr nicht einfach eine Bestpreisabrechnung ein? Bei dieser würde ich meine Zugfahrten während des Jahres ganz regulär bezahlen und am Jahresende eine Abrechnung auf Basis des günstigsten Tarifs (der Einfachheit halber: Entweder Bahncard 25, 50 oder 100) erhalten. Alles, was das bräuchte wäre eine Art Kundenkarte, deren Infrastruktur in Form der Bahncard bereits heute existiert.</p>
<p>Einfach, oder? Fast zu einfach. Wenn euch die Beförderungsfalle eher lästig sind, passt das natürlich nicht so recht ins Konzept. Wenn ihr aber neue Vielfahrer gewinnen möchtet, ist das aber meiner Meinung nach eine valide Option.</p>
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		<title>Liebe Politiker, &#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 15:36:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo-Alexander Ginkel</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8230;bitte verbietet doch Spiele wie Farmville statt eure Zeit mit harmlosen Dingen wie den so genannten &#8220;Killerspielen&#8221; zu vergeuden. Das, was Farmville mit seinen Usern anstellt, scheint die Überlebensfähigkeit unserer Zivilisation zu gefährden , seht selbst: http://bugs.php.net/52435 (Via: Fefe)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;bitte verbietet doch Spiele wie Farmville statt eure Zeit mit harmlosen Dingen wie den so genannten &#8220;Killerspielen&#8221; zu vergeuden. Das, was Farmville mit seinen Usern anstellt, scheint die Überlebensfähigkeit unserer Zivilisation zu gefährden <img src='http://blog.ginkel.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , seht selbst: <a href="http://bugs.php.net/52435">http://bugs.php.net/52435</a></p>
<p>(Via: <a href="http://blog.fefe.de/?ts=b2b28c3d">Fefe</a>)</p>
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		<title>Eine Zensur findet nicht statt</title>
		<link>http://blog.ginkel.com/2010/05/eine-zensur-findet-nicht-statt/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 May 2010 10:10:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo-Alexander Ginkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[WTF!?!]]></category>

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		<description><![CDATA[Es begab sich im Jahre 2010, dass unser Bundespräsident Horst Köhler ein Interview im Deutschlandfunk zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr gab. An sich nicht weiter aufregend, begleitet uns das Thema ja schon seit Jahren, in denen die Bundeswehr unter dem Deckmantel humanitärer Einsätze langsam aber sicher von einer Verteidigungsarmee zu einer Invasionstruppe transformiert wurde. Interessanter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es begab sich im Jahre 2010, dass unser Bundespräsident Horst Köhler ein <a href="http://www.dradio.de/nachrichten/20100522120000/1">Interview im Deutschlandfunk</a> zu den Auslandseinsätzen der Bundeswehr gab. An sich nicht weiter aufregend, begleitet uns das Thema ja schon seit Jahren, in denen die Bundeswehr unter dem Deckmantel humanitärer Einsätze langsam aber sicher von einer Verteidigungsarmee zu einer Invasionstruppe transformiert wurde.</p>
<p>Interessanter ist dagegen schon, dass Köhler dies im Interview ganz unverhohlen zugibt:</p>
<blockquote><p>Allerdings müsse Deutschland mit seiner Außenhandelsabhängigkeit zur Wahrung seiner Interessen im Zweifel auch zu militärischen Mitteln greifen. Als Beispiel für diese Interessen nannte Köhler &#8220;freie Handelswege&#8221;. Es gelte, &#8220;ganze regionale Instabilitäten zu verhindern, die mit Sicherheit dann auf unsere Chancen zurückschlagen&#8221; und sich somit negativ auf Handel und Arbeitsplätze auswirkten.</p></blockquote>
<p>Ein Bundespräsident rechtfertigt öffentlich einen wirtschaftlich motivierten Kampfeinsatz der Bundeswehr. Das ist mit Sicherheit ein Novum.</p>
<p>Vermutlich wurde das den Beteiligten nach der Sendung des Interviews auch klar, denn keine 24 Stunden nach dessen Sendung sind die betroffenen Passagen sowohl aus dem <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1188781/">Transkript</a>, als auch aus dem Sendungsmitschnitt <a href="http://glas-training.de/index.php?option=com_content&#038;view=section&#038;layout=blog&#038;id=5&#038;Itemid=41">verschwunden</a>.</p>
<blockquote><p>Eine Zensur findet nicht statt.<br />
&#8211; <em>Art. 5 GG</em></p></blockquote>
<p>Schade eigentlich&#8230; Insbesondere, da er später im <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/interview_dlf/1188781/">Interview</a> wie folgt fortfährt:</p>
<blockquote><p>[...] wir brauchen einen politischen Diskurs in der Gesellschaft [...]</p></blockquote>
<p>Wie der allerdings funktionieren soll, wenn unbequeme Informationen auf Dekret von wem auch immer aus der Presse verschwinden, erschließt sich mir nicht.</p>
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		</item>
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		<title>Simyo International-Roaming-Abrechnung</title>
		<link>http://blog.ginkel.com/2010/05/simyo-international-roaming-abrechnung/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 May 2010 10:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo-Alexander Ginkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[WTF!?!]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.ginkel.com/?p=630</guid>
		<description><![CDATA[Wer Simyo-Kunde ist und seine SIM-Karte auch mal ab und zu im EU-Ausland einsetzt, tut offenbar gut daran, seine Abrechnung präzise zu prüfen: So hat man mir gerade eine aus UK verschickte SMS, das &#8211; soweit ich weiß &#8211; doch noch immer zur EU gehört , den Tarif für Roaming in Nicht-EU-Ländern berechnet: Auch verschickt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer Simyo-Kunde ist und seine SIM-Karte auch mal ab und zu im EU-Ausland einsetzt, tut offenbar gut daran, seine Abrechnung präzise zu prüfen: So hat man mir gerade eine aus UK verschickte SMS, das &#8211; soweit ich weiß &#8211; doch noch immer zur EU gehört <img src='http://blog.ginkel.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> , den Tarif für Roaming in Nicht-EU-Ländern berechnet: <span id="more-630"></span></p>
<p><img src="http://blog.ginkel.com/wp-content/uploads/2010/05/simyo-sms-abrechnung.png" alt="Simyo SMS-Abrechnung" title="Simyo SMS-Abrechnung" width="450" height="117" class="alignnone size-full wp-image-632" /></p>
<p>Auch verschickt Simyo schon seit langem eine falsche Begrüßungs-SMS beim Roaming in EU-Ländern, die eine falsche Taktung (10 kB statt 100 kB) für das Daten-Roaming ausweist, obwohl ich auf diesen Fehler bereits im September 2009 hingewiesen hatte:</p>
<blockquote><p>Willkommen in der EU.  Innerhalb der EU gelten folgende Preise: Anrufe nach Deutschland und ins Reiseland: 51 Cent pro Minute. Ankommende Anrufe: 22 Cent pro Minute. SMS Versand: 13 Cent pro SMS. Datenverbindungen via UMTS und GPRS: 2 Cent pro 10 KB. Die Notrufnummer 112 ist kostenlos erreichbar. Kostenlose Detailinfo unter: +491771243547.</p></blockquote>
<p>Ändern werde ich das mit diesem Post sicherlich nicht, aber vielleicht findet der ein oder andere ja diese Information hilfreich, während er sich über seine falsche Abrechnung wundert.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>History of a GPL Source Code Request</title>
		<link>http://blog.ginkel.com/2010/04/history-of-a-gpl-source-code-request/</link>
		<comments>http://blog.ginkel.com/2010/04/history-of-a-gpl-source-code-request/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 03:44:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo-Alexander Ginkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[WTF!?!]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>

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		<description><![CDATA[Weeks have passed and still no update from HTC regarding the availability of the HTC Desire&#8217;s Linux kernel source code. Let&#8217;s take a look back at the history of the case: On April 3rd, I initially asked for the Desire&#8217;s Linux kernel source code in accordance with the GPLv2. A couple of mails and a [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weeks have passed and still no update from HTC regarding the availability of the HTC Desire&#8217;s Linux kernel source code. Let&#8217;s take a look back at the history of the case: On April 3rd, I initially <a href="http://blog.ginkel.com/2010/04/htcs-gpl-non-compliance/">asked for the Desire&#8217;s Linux kernel source code</a> in accordance with the GPLv2. A couple of mails and a few weeks later, HTC finally escalated the support ticket and eventually forwarded my request to R&#038;D on April 16th.<span id="more-612"></span></p>
<p>The history so far:</p>
<blockquote><p><strong>Me (April 3rd, 2010):</strong></p>
<p>Dear HTC support,</p>
<p>I would hereby like to request the Linux Kernel source code for my HTC Desire phone according to section 3 of the GNU General Public License v2 under which the Linux kernel the Desire is based on is licensed. A download URL will be fine.</p>
<p>Thanks,<br />
Thilo</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>HTC (April 3rd, 2010):</strong></p>
<p>Dear Thilo-Alexander </p>
<p>Thank you for your enquiry about linux. </p>
<p>Sorry we don&#8217;t support Linux, even though linux and android have similarities they&#8217;re not made for eachother. But here is the link for our kernals http://developer.htc.com/, happy Easter! </p>
<p>Best regards, </p>
<p>xxxx x<br />
HTC Tech Support<br />
www.htc.com<br />
Tel: +44 8458900xxx</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Me (April 3rd, 2010):</strong></p>
<p>Well, it surprises me that you are not aware of the fact that all your Android phones have a Linux operating system running on them. Anyway, the URL you pointed me to does not contain a link to the Desire&#8217;s Kernel sources, so I am again requesting access to the Desire&#8217;s Kernel source code in compliance with the GNU Public License (GPL) that applies to the Linux Kernel built into the Desire&#8217;s ROM. </p>
<p>If you are uncertain about the implications of this source code request or not familiar with the GPL, please forward my inquiry to the next level.</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>HTC (April 3rd, 2010):</strong></p>
<p>Dear Thilo-Alexander </p>
<p>Thank you for your enquiry about linux kernel. </p>
<p>When it comes to the the Desire, it hasn&#8217;t been releast fully yet. But keep following that site it will be there, but we&#8217;re aware of the kernel being used but we don&#8217;t support linux specifically. Sorry i can&#8217;t issue any other information at this time, but still have a happy easter.. </p>
<p>Best regards, </p>
<p>xxxxx x<br />
HTC Tech Support<br />
www.htc.com<br />
Tel: +44 8458900xxx</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Me (April 10th, 2010):</strong></p>
<p>Dear xxxxx, </p>
<p>unfortunately, the GPL does not leave HTC with this freedom of choice. As soon as the binary code has been published (which it has by means of the HTC desire device I bought) HTC is obliged to instantly release the source code (including any custom modifications) on request. </p>
<p>Please escalate this issue to your head office in Taiwan. </p>
<p>Thanks,<br />
Thilo</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>HTC (April 12th, 2010):</strong></p>
<p>Dear Thilo </p>
<p>Thank you for your enquiry about escalation. </p>
<p>This case has already been escalated, but i&#8217;ve escalated your care personally again. And your answer should be on our site in the form of the kernal, since the device is so new it could take a while. But i give my word that your case is escalated!<br />
Thank you for your time, and have a nice day! </p>
<p>Best regards, </p>
<p>xxxxx x<br />
HTC Tech Support<br />
www.htc.com<br />
Tel: +44 8458900xxx</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>HTC (April 16th, 2010):</strong></p>
<p>Dear Thilo </p>
<p>Thank you for your enquiry about escalation </p>
<p>May have some news for you soon, but please what build number is on your device? </p>
<p>Best regards, </p>
<p>xxxxx x<br />
HTC Tech Support<br />
www.htc.com</p></blockquote>
<blockquote><p><strong>Me (April 16th, 2010):</strong></p>
<p>Dear xxxxx, </p>
<p>thank you for your reply. The build number of my HTC Desire is &#8220;1.15.405.4 CL155070 release-keys&#8221;. </p>
<p>Kind regards,<br />
Thilo</p></blockquote>
<p>Since then, nothing happened&#8230;</p>
<p>While this probably does not matter at all to the average user of their phones, it just turns out to be a major annoyance for me while I am trying to track down a <a href="http://groups.google.com/group/android-developers/browse_thread/thread/4f59384185868cb5/bd62bf50c7c23225">nasty</a> <a href="http://groups.google.com/group/android-developers/browse_thread/thread/d5871aedea82d915/d567fecbfda6235f">bug</a> in their Android kernel, which prevents applications from working correctly while the device&#8217;s screen is turned off&#8230;</p>
<p><a href="http://gpl-violations.org/">gpl-violations.org</a>, anyone?</p>
<p>P.S.: Seems, I am <a href="http://cbryant68.posterous.com/gpl-violations-by-htc-what-happened-to-androi">not the only one</a> facing that issue.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>HTC&#8217;s GPL (non-)compliance</title>
		<link>http://blog.ginkel.com/2010/04/htcs-gpl-non-compliance/</link>
		<comments>http://blog.ginkel.com/2010/04/htcs-gpl-non-compliance/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 14:07:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo-Alexander Ginkel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[OSS]]></category>
		<category><![CDATA[WTF!?!]]></category>
		<category><![CDATA[English]]></category>

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		<description><![CDATA[Well, Linux is not just free as in beer, but also free as in speech. As I wanted to dig a little deeper into HTC&#8217;s modifications applied to the Desire&#8217;s Linux kernel I did, what I am entitled to as per the GPLv2 the Desire&#8217;s Linux kernel is licensed under: I requested the source code [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Well, Linux is not just free as in beer, but also free as in speech. As I wanted to dig a little deeper into HTC&#8217;s modifications applied to the Desire&#8217;s Linux kernel I did, what I am entitled to as per the GPLv2 the Desire&#8217;s Linux kernel is licensed under: I requested the source code via HTC&#8217;s support as the &#8220;HTC Developer Center&#8221; at <a href="http://developer.htc.com/">http://developer.htc.com/</a>, which usually hosts the Linux kernel source code drops for their Android phones, does not mention the Desire yet:</p>
<blockquote><p>Dear HTC support,</p>
<p>I would hereby like to request the Linux Kernel source code for my HTC Desire phone according to section 3 of the GNU General Public License v2 under which the Linux kernel the Desire is based on is licensed. A download URL will be fine.</p>
<p>Thanks,<br />
Thilo</p></blockquote>
<p>The answer I received was somewhat unexpected, but I will leave the judgment up to the reader:</p>
<blockquote><p>Dear Thilo-Alexander </p>
<p>Thank you for your enquiry about linux. </p>
<p>Sorry we don&#8217;t support Linux, even though linux and android have similarities they&#8217;re not made for eachother. But here is the link for our kernals http://developer.htc.com/, happy Easter! </p>
<p>Best regards, </p>
<p>xxxx x<br />
HTC Tech Support<br />
www.htc.com<br />
Tel: +44 8458900xxx</p></blockquote>
<p>Better luck next time&#8230; I replied through their ticketing system insisting on a source code copy (along with a short educational section about the true origins of the Android platform <img src='http://blog.ginkel.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ). Let&#8217;s see what their next reply will look like&#8230;</p>
]]></content:encoded>
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